Förderung 2026: Warum eine Heizlastberechnung wichtig ist
Die Heizlastberechnung spielt eine entscheidende Rolle, wenn es um die richtige Dimensionierung einer neuen Heizung und um Fördermittel geht. Seit dem 21. Juli 2026 gelten bei der KfW-Heizungsförderung neue Konditionen, und ab Februar 2027 sind weitere Kürzungen angekündigt. Welche Zuschüsse gibt es aktuell, und wie hilft eine exakte Berechnung bei der Antragstellung?
Warum ist die Heizlastberechnung für Fördermittel wichtig?
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) unterstützt den Umstieg auf Heizungen mit erneuerbaren Energien, vor allem auf Wärmepumpen. Für die Förderung muss die neue Anlage fachgerecht geplant und eingestellt sein – dazu gehören in der Regel eine raumweise Heizlastberechnung nach DIN EN 12831-1 und ein hydraulischer Abgleich nach Verfahren B. Die Berechnung zeigt, wie viel Heizleistung ein Gebäude tatsächlich benötigt – die Grundlage für die richtige Dimensionierung der neuen Heizung.
Welche Förderungen gibt es 2026?
Die wichtigsten Programme im Überblick (Stand: September 2026):
Jetzt handeln und rechtzeitig planen
Ab dem 1. Februar 2027 sinken der Klimageschwindigkeitsbonus und die förderfähigen Kosten schrittweise alle sechs Monate. Wer eine neue Heizung plant, sollte die Heizlastberechnung deshalb frühzeitig durchführen lassen – sie ist die Grundlage für Angebot, Dimensionierung und Förderantrag. Den Antrag stellen Eigentümer selbst im KfW-Zuschussportal, und zwar vor Beginn der Arbeiten vor Ort; vorher wird mit dem Fachbetrieb ein Liefer- und Leistungsvertrag geschlossen, der an die Förderzusage geknüpft ist. Nutzen Sie unser Online-Formular, um ein individuelles Angebot zu erhalten.
Wir unterstützen Sie mit der Berechnung und den technischen Unterlagen für den Förderantrag.
Alle Angaben ohne Gewähr, Stand: September 2026. Maßgeblich sind die jeweils gültigen Förderrichtlinien von KfW und BAFA.